Die Sonne scheint – die Stimmung steigt!

Heute meinte der Wettergott es gut mit uns: bei strahlendem Sonnenschein ging es in Boulogne-sur-Mer an den Strand. Hier zeigte sich, wer nicht nur schwindelfrei, sondern auch noch schnell ist und gut mit Eimer und Schaufel umgehen kann. Die Grand Rue konnte beim Sandburgenwettbewerb nicht ganz mit der peruanischen PwC-Niederlassung mithalten und es bleibt offen, ob Frauen oder Männer die besseren Schubkarren abgeben.

Den Abend verbringen wir bei traumhaftem Wetter an Deck. Neben weiteren Fallstudien wird gesegelt,  geklettert und sich über Karrieremöglichkeiten bei PwC ausgetauscht.

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Auf in stürmische Gewässer – fachlicher Art!

Nachtrag: Neben dem ein oder anderen Wein oder Bier, wurde die erste Nacht nicht nur mit gemütlichem Beisammensein verbracht. Um 1 Uhr morgens rief der Kapitän zum Segel-Einholen. Da hieß es natürlich: Jacken an und Anpacken!

Jetzt: 9 Uhr morgens an Bord der Atlantis im Hafen des “wunderschönen“ Städtchens Boulogne-Sur-Mer: Die Frisur sitzt, die letzten Fallstudien sind doch noch aufgetaucht und mittlerweile ist auch der letzte aus der Koje gekrochen.

Damit keine Müdigkeit aufkommen kann, geht es gleich weiter mit dem Programm. Neben kreativen, sportlichen und kniffligen Teamchallenges, in denen die Teams ihre Vielseitigkeit unter Beweis stellen können, bieten unsere drei Fallstudien die Möglichkeit, einen tiefen Einblick in die Themen und Projekte der verschiedenen Geschäftsbereiche bei PwC zu bekommen.

So geht es im Advisory-Case darum, eine Bankenfusion von Anfang bis Ende zu begleiten. Dies startet mit der Bewertung der Titanic-Bank und endet mit der Integration in die Atlantis-Bank und Angleichung der beiden Geschäftsmodelle und -prozesse.

Im Assurance-Case wird der Wind rauher.  Der Schiffsmarkt ist in der Krise und die schiffsfinanzierende Atlantis-Bank will ihr Portfolio reduzieren. Im Anschluss an eine Branchenauswertung werden Schiffe bewertet und regulatorische Auswirkungen diskutiert.

Im Tax-Case besprachen unsere Steuerfrauen und -männer, wie man mit Rückenwind durch die Vielfalt der internationalen Steuerlandschaft manövriert.

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Leinen los: Törn 4 – Financial Services sticht in See!

Man nehme 28 Studentinnen und Studenten von verschiedensten Hochschulen, 6 Fachkräfte aus allen PwC-Geschäftsbereichen und 2 HRler mit einem gemeinsamen Interesse: die Financial Services Branche. Dazu ein Großsegler und eine 8-köpfige Crew… und das Big Sail Adventure – Banken und Versicherungen kann losgehen!

Nachdem die Vorhut bereits am Mittwochabend das Schiff in Calais vorbereitet hat, konnten sich die Student(inn)en und Fachkräfte bei einem Get-Together im Pariser Hotel kennenlernen.

Heute Mittag ging es dann für alle an Bord! Bei Sekt und stilechter französischer Zwiebelsuppe konnten sich alle in ihren Teams noch näher kennenlernen und mehr über das Schiff erfahren.

Dann tauchten wir mit der Einführung in unsere Fallstudien direkt  in fachliche Themen ein. Nach der Ausschiffung aus dem Hafen in Calais starteten die ersten vier Teams mit der Bearbeitung von Fallstudien. Hier wurde bereits fleißig bewertet, Risiken eingeschätzt und ein Beratungskonzept ausgearbeitet. Die Teams Flipper und Poseidon durften direkt ihre Kraft unter Beweis stellen: alle Segel wurden gehisst! Bei ordentlich Wind und ca. 10 Grad keine so leichte Aufgabe. Danach ließen sie ihrer Kreativität freien Lauf beim Design einer Teamflagge, lösten ein kniffliges Mathe-Rätsel und übten sich in Akrobatik.

Zum Abschluss des Tages lernten wir nicht nur viel über die verschiedenen Themengebiete von PwC und wie eine typische Woche aussieht, sondern auch, dass gemeinsames Grillen, Go-Kart-Fahren und After-Work-Drinks in allen Bereichen dazu gehören 😉

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London calling

Noch bevor die Sonne hinter der Skyline von London versank, hieß es: „Alle Mann an Deck zum finalen Showdown“. Die Teams Nemo und Kolumbus traten sich in einer letzten Teamchallenge gegenüber, um in einem Stechen den endgültigen Sieger der Big Sail Adventures zu küren. Auge in Auge standen sich die Herausforderer gegenüber, um bei einer Partie „Blamieren oder Kassieren“ das gegnerische Team „über die Planke zu schicken“. Am Ende war es der Nemosche Schlachtruf, der in die britische Nacht hinaus hallte und mit dem die Sieger das Tanzparkett für die Sundowner-Party eröffneten.
Bei heißen Rhythmen und dem ein oder anderen Anlegerdrink feierten wir unter einem atemberaubenden Astronavigationszelt, bis die Morgendämmerung den Abreisetag ankündigte.

Jetzt heißt es „Mann und Frau über Bord“, aber nicht, um vielleicht doch noch mit dem Thermobikini die Themse zu durchschwimmen, sondern, um mit Sack und Pack an Land zu gehen und das Londoner Stadtleben zu erkunden.
Ahoi, liebe Atlantis. Hier trennen sich unsere Wege. Du hast in wenigen Tagen 35 Landratten zu wahren Segelfans gemacht.

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Die Klabautermänner entern South End on Sea

Nach einem langen Schlag über den Ärmelkanal ist erstmals wieder Land in Sicht – South End on Sea, wir kommen! Nach den ersten wackligen Schritten auf festem Grund tauschten wir unsere Seemannsbeine vorübergehend gegen Landrattenfüßchen ein und flitzten über den 3-km-langen Steg zum Festland, wo die Studenten-Crew ihre nächste Herausforderung meisterte: mit einem Radiergummi als Tauschmittel zogen sie los – mit kleinen Kostbarkeiten und einer Menge lustigen Geschichten kehrten sie an Bord zurück – natürlich nicht ohne sich vorher noch einmal auf die Achterbahn getraut zu haben, die am Strand von South End on Sea kleine und große Besucher zum Nervenkitzel einlädt.

Bei bestem Wetter lichteten wir gegen 16 Uhr den Anker um Richtung London in See zu stechen.
Und während das Land zu beiden Seiten der Themse an uns vorbei zog, legten unsere Leichtmatrosen die Klettergurte an und kletterten in die Takelage – was für ein Ausblick auf die ersten Umrisse der Londoner Skyline. Doch der Weg dorthin hielt einige Untiefen bereit, so dass wir zunächst einen Lotsen an Bord nahmen, der uns sicher zu unserem abendlichen Liegeplatz manövrierte.
Jetzt genießen wir bei herrlichem Sonnenuntergang unser Captain’s Dinner bevor wir die Party an Deck starten.

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