Seid ihr schon oder noch wach?!

Die feuchtfröhliche Abschiedsparty am gestrigen Abend war der krönende Abschluss einer spannenden und erlebnisreichen Segelfahrt rund um Sardinien.

Engagement und Kreativität kannten beim Törn Wirtschaftsinformatik, -ingenieurwesen und -mathematik keine Grenzen. Nachdem bereits superlustige Geschichten und Abwandlungen von Asterix, Obelix und PwCerix erzählt wurden, konnten die Teams immer noch überzeugende Seemannsgarn-Geschichten zum Besten geben.

Wir möchten uns bei dem gesamten Team für die tolle Zusammenarbeit und den sehr guten Team Spirit bedanken!
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Auf dem Weg zum kleinsten Königreich der Welt…

… machten wir uns am letzten Tag unseres Big Sail Adventures. Doch zuerst waren wir ganz gespannt auf die erarbeiteten Ergebnispräsentationen der Case Study. Diese glänzten auch durch jeweils andere Darstellungsformen und Aufbereitungen. Nach den ganzen fachlichen Ausführungen (ja, es gab auch eine kleine Musterlösung), haben wir uns auf den Weg ins kleinste Königreich der Welt gemacht. Nach Felsenkletterei, Schwimmen und etwas Naturkunde „oh guck mal, ein Oktopus“, ging es dann zur mittlerweile berühmt-berüchtigten Challenge am Strand – Königsburgen nachbauen. Auch die PwCler waren Feuer und Flamme und haben gleich mit angepackt…

Der letzte Tag verflog wie im Sturm und alle schauen mit einem lachenden und weinenden Auge der Abschlussparty entgegen.
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Nächtliche Winde

Donnerstag, 1.25 Uhr in der Früh, eine Bucht an der Nordküste Ibizas. Die Lichter gehen aus, nur die Lichter in der Bucht sind noch zu erkennen. Die Atlantis-Crew hisst die Segel und… wir haben Wind und Segeln. Wir brechen auf in Richtung Mallorca. Je weiter wir uns von der Küste entfernen, desto dunkeler wird es. Um uns herum: Wasser soweit das Auge reicht, unter Mondlicht segeln wir der mallorquinischen Küste entgegen. Belohnt für die Anstrengungen des Tages werden wir mit einem Sternenhimmel, wie es viele noch nicht gesehen haben. „Oh!“, „Wow“!“, „Ist das schön!“ waren die in der Dunkelheit auszumachenden Sätze.
Nach einer kurzen Nacht wurden wir auf hoher See wach und konnten schon bald die ersten Küstenfelsen von Mallorca am Horizont ausmachen. Nächtes Ziel: Port de Soller auf Mallorca. Programm bis dahin: der Abschluss der Case Study und die letzte Möglichkeit, Team Südsee von der Spitze der Teamchallenge noch zu verdrängen. Dazu wird gebraucht: Einsatz, Geschicklichkeit und Kreativität.

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Zauberwürfel, Kompetenzgötter und ein spannendes Ende

Der heutige Bericht kommt schon aus der Heimat, da es wie gehabt, einige Planänderungen gab.

Der letzte Tag der Big Sail Adventures Schiff Consulting war gefüllt mit viel Action, Spaß und einem ausgelassenen Captains Dinner. Als die Studenten den letzten Teil der Fallstudie erfolgreich absolviert hatten, stand der erste Landgang auf dem Plan. Ziel war ein wunderschöner Sandstrand an der Küste Formenteras. Hier wurde nicht nur geschwommen und geschnorchelt, sondern auch tatkräftig angepackt, denn die Teamchallenge lautete: Sandburgen bauen!
Nachdem die Sonne ausgiebig genossen wurde, ging es zurück an Bord. Dort wurde nach dem Mittagessen der PwC-Song für die Abschlussfeier eingeübt.
Um auch einen kulturellen Beitrag auf dem Schiff zu erleben, wurde die gesamte Gruppe, nach dem die Insel Ibiza erreicht wurde, am Nachmittag an der Promenade von Ibiza Stadt abgesetzt, um die Altstadt zu erkunden.  Dies gelang leider nur einem kleineren Teil der Mannschaft, da sich eine andere Gruppe dank Orientierungsschwierigkeiten lieber in einem kleinen Lokal niederließ. 🙂

Zum krönenden Abschluss servierte der Koch der Altanis ein delikates Festmahl und leitete damit die Party ein. Das Highlight des Abends war die Vorstellung der einstudierten PwC Songs. Diese werden allen noch lange in Erinnerung bleiben. In einem spannenden Finale ging das Team Nemo als Sieger der gesamten Teamchallenges hervor.

In der Früh hieß es dann zeitig aufstehen, Koffer packen und mit dem Beiboot das Schiff verlassen.Bis zur letzten Minute blieb es spannend, ob die Gruppe das Flugzeug nach Frankfurt erwischt, aber zum Glück ging doch alles gut.
Nun sind die Teilnehmer des Törn Mallorca 2013 wieder auf  dem Weg in ihre Heimat und werden an die letzten drei Tage hoffentlich noch sehr lange zurückdenken.

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