Auf dem Weg zum kleinsten Königreich der Welt…

… machten wir uns am letzten Tag unseres Big Sail Adventures. Doch zuerst waren wir ganz gespannt auf die erarbeiteten Ergebnispräsentationen der Case Study. Diese glänzten auch durch jeweils andere Darstellungsformen und Aufbereitungen. Nach den ganzen fachlichen Ausführungen (ja, es gab auch eine kleine Musterlösung), haben wir uns auf den Weg ins kleinste Königreich der Welt gemacht. Nach Felsenkletterei, Schwimmen und etwas Naturkunde „oh guck mal, ein Oktopus“, ging es dann zur mittlerweile berühmt-berüchtigten Challenge am Strand – Königsburgen nachbauen. Auch die PwCler waren Feuer und Flamme und haben gleich mit angepackt…

Der letzte Tag verflog wie im Sturm und alle schauen mit einem lachenden und weinenden Auge der Abschlussparty entgegen.
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Zwischen Case Study und Sailtraining

„Ausgeschlafen“ (zumindest im Vergleich zur vergangenen Nacht) geht’s heute gleich richtig los. Während der eine Teil der Gruppe unser Schiff aus der Bucht bugsiert, stellt sich der andere den fachlichen Herausforderungen der Case Study. Diese spiegelt einen aktuellen Fall  aus dem Alltag der Telekommunikation sowie dessen prozessual-systemischen Herausforderungen wieder. Insbesondere die Kombination aus wirtschaftlichen und technischen Studienkenntnissen  konnten während des Lösens der Case Study zu einigen Erfolgserlebnissen und „Aha“ – Effekten beitragen. Ausgiebig gestärkt wurde dem kleinen Mittagstief dann entweder durch einen herzhaften Sprung ins kalte Nass oder einem kleinen Ausflug nach LaMadalena  begegnet, sodass die Aufgaben des  Nachmittags wieder voller Tatendrang angegangen werden können…
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Knoten knoten, Segel hissen, Wendemanöver- passt nicht zu Wirtschaftsingenieuren, -informatikern und -mathematikern? Falsch gedacht! Nach dem Landgang ging es dann wieder weiter: während jetzt die eine Hälfte über den Herausforderungen des Berateralltags grübelt, konnte die andere sich untereinander im Knoten knoten challengen. Großer Denksport war auch beim Quiz gefragt – wir sind gespannt auf die zum Teil kreativen Ideen…
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Törn Accounting und Controlling – Der frühe Vogel…

… fliegt nach Ibiza und startet in ein Segelabenteuer inmitten der Balearischen Inseln. Heute hieß es: Leinen los! Der Törn „Accounting & Controlling“ stach in See.

Pünktlich um 6.25h ging es, noch leicht verschlafen und mit müden Augen nach einer kurzen Nacht, mit der ersten Maschine in Richtung Ibiza. Im Gepäck: Die Vorfreude auf vier spannende Tage an Bord der Atlantis. Dem frühherbstlichen Deutschland entflohen, wurden wir von strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen empfangen. An Bord hieß es also als erstes: rein in die Shorts und Flip Flops!

Nach dem Kennenlernen der Crew von PwC und der Atlantis wurden die Teams eingeteilt und die erste Teamaufgabe ließ auch nicht lange auf sich warten: Sandburgen bauen am wunderschönen Strand von Formentera. Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen – inspiriert von Versailles und anderen Schlössern und Burgen konnten gleich drei Teams die volle Punktzahl erreichen. Sowohl das Design als auch die Widerstandsfähigkeit gegenüber den aufkommenden Fluten überzeugten hier die Expertenjury, bestehend aus den PwC-Kollegen, vollends.
Aber nicht nur die Sonne brachte die Teilnehmer zum Schwitzen: Auch der erste Teil der Case Study mit unterschiedlichen Fragestellungen zur Berechnung des Unternehmenswertes, Latenten Steuern und ausgewählten Bilanzierungsfragen brachten die Teams auf Temperatur. Wie gut, dass die Abkühlung so nah war – so klettert man einfach über die Reling, schnappt sich die Tarzanschaukel und gönnt sich die wohlverdiente Abkühlung des Mittelmeeres.
Nach einem langen und erlebnisreichen Tag wurden alle für das frühe Aufstehen belohnt: der Sonnenuntergang an der Bar auf Deck der Atlantis war traumhaft schön. Ausklingen werden wir den Abend nun bei Informationen zu PwC und zu den Geschichten, die unsere Kollegen im Gepäck hatten.
Auf eine schöne erste Nacht vor der Küste Formenteras!

Die Sonne scheint – die Stimmung steigt!

Heute meinte der Wettergott es gut mit uns: bei strahlendem Sonnenschein ging es in Boulogne-sur-Mer an den Strand. Hier zeigte sich, wer nicht nur schwindelfrei, sondern auch noch schnell ist und gut mit Eimer und Schaufel umgehen kann. Die Grand Rue konnte beim Sandburgenwettbewerb nicht ganz mit der peruanischen PwC-Niederlassung mithalten und es bleibt offen, ob Frauen oder Männer die besseren Schubkarren abgeben.

Den Abend verbringen wir bei traumhaftem Wetter an Deck. Neben weiteren Fallstudien wird gesegelt,  geklettert und sich über Karrieremöglichkeiten bei PwC ausgetauscht.

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Auf in stürmische Gewässer – fachlicher Art!

Nachtrag: Neben dem ein oder anderen Wein oder Bier, wurde die erste Nacht nicht nur mit gemütlichem Beisammensein verbracht. Um 1 Uhr morgens rief der Kapitän zum Segel-Einholen. Da hieß es natürlich: Jacken an und Anpacken!

Jetzt: 9 Uhr morgens an Bord der Atlantis im Hafen des “wunderschönen“ Städtchens Boulogne-Sur-Mer: Die Frisur sitzt, die letzten Fallstudien sind doch noch aufgetaucht und mittlerweile ist auch der letzte aus der Koje gekrochen.

Damit keine Müdigkeit aufkommen kann, geht es gleich weiter mit dem Programm. Neben kreativen, sportlichen und kniffligen Teamchallenges, in denen die Teams ihre Vielseitigkeit unter Beweis stellen können, bieten unsere drei Fallstudien die Möglichkeit, einen tiefen Einblick in die Themen und Projekte der verschiedenen Geschäftsbereiche bei PwC zu bekommen.

So geht es im Advisory-Case darum, eine Bankenfusion von Anfang bis Ende zu begleiten. Dies startet mit der Bewertung der Titanic-Bank und endet mit der Integration in die Atlantis-Bank und Angleichung der beiden Geschäftsmodelle und -prozesse.

Im Assurance-Case wird der Wind rauher.  Der Schiffsmarkt ist in der Krise und die schiffsfinanzierende Atlantis-Bank will ihr Portfolio reduzieren. Im Anschluss an eine Branchenauswertung werden Schiffe bewertet und regulatorische Auswirkungen diskutiert.

Im Tax-Case besprachen unsere Steuerfrauen und -männer, wie man mit Rückenwind durch die Vielfalt der internationalen Steuerlandschaft manövriert.

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