Benvenuto a bella Sardinia …

… und Schiff ahoi für das letzte PwC Big Sail Adventure in diesem Jahr!

Nach einem sehr frühen Beginn, stand der heutige Tag ganz unter dem Thema „Was macht man als Wirtschaftsinformatiker, -ingenieur oder -mathematiker überhaupt in einer WP-Gesellschaft?“. Themen rund um Prüfung, Beratung, IT-und Prozessoptimierung wurden dabei genauso unter die Lupe genommen wie grundsätzliche Fragen rund um PwC. Nachdem wir den Hafen von Olbia verlassen haben, musste auch schon kräftig mit angepackt werden. Besonders selten und schön anzusehen, war der weltweit einzige 5Master, der in einer Bucht bei Olbia vor Anker lag – das war auch einen Blick durchs Fernglas Wert (leider konnte man trotzdem nicht erkennen, welche hochrangige Persönlichkeit sich an Board befindet).

Gefühlt hatte das Schiff zeitweise einen Neigungswinkel von 45 Grad, wobei die Segler unter uns dies nur als leichte Brise bezeichneten 🙂

Nachdem sich dann auch die Nichtsegler an den Wellengang gewöhnt hatten, konnten wir unter Deck die Bereichsvorstellungen erarbeiten und vor dem Plenum besprechen.

Jetzt liegt das Schiff in einer wunderschönen Bucht vor Sardinien und wir freuen uns auf die Morgensonne, die das türkisfarbene Wasser erstrahlen lassen…
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Das Leben kann sooo schön sein…

Wie wäre es mal mit einem klassischen Tagesbericht? Nach dem Frühstück ging es direkt in Richtung Monaco. Nach kurzer Fahrt haben wir beschlossen einen kurzen Badestop einzulegen und Sonne zu tanken.  Nachdem wir die tollsten Sprungvariation von Deck erlebt haben, konnten wir die Fahrt fortsetzen. Kurze Zeit später hatte Captain Ron ein super Botschaft für uns: er konnte einen Liegeplatz im Hafen von Monaco ergattern!!! So wie es sich für ein ehemaliges Piratenboot gehört, sind wir natürlich standesgemäß zur Pirates of the Caribean Musik eingelaufen- die Yachtbesitzer staunten nicht schlecht 🙂

Nach einem kurzen Landgang und dem etwas untypischeren Sightseeing (man hatte die Wahl zwischen Lamborghini, Ferrari, Porsche, Bentley und einem alten Trabbi) haben wir die Segel in Richtung Nizza gesetzt. Die Lösung unserer Quizfragen hat dann doch die grauen Zellen wieder angeschmissen und zugleich die Kreativität in Strömen fließen lassen… Fortsetzung folgt…

Tag 1 in Nizza: Es geht los… Ankunft und (Ruhe vor dem) Sturm

Wahnsinn, jetzt ist es endlich soweit! Nachdem wir seit dem ersten Schiff darauf fiebern, auch endlich in See zu stehen, schaukeln wir jetzt vor Nizza.

Das Wetter hat sich zum Glück nach gestrigem Nieselregen und  grauen Himmel zu strahlendem Sonnenschein gebessert.

Das trifft jedoch nicht auf die gesamte Küstenlinie zu, weshalb wir heute Morgen mit unserm Captain kurzer Hand die Route geändert haben.
Der neue Plan: Wir fahren in Richtung Osten nach San Remo und zurück über Monaco- was ein guter Trost zu sein scheint 🙂

Nachdem auf stürmischer See tatkräftig angepackt werden musste, liegen wir für den Abend in einer schönen Bucht, umgeben von großen Jachten und einem einzigartigen Ausblick.
Es ist zwar nicht so warm wie beim 1.Trip, aber ein paar sehr Hartgesottene konnten es einfach nicht erwarten ins Wasser zu springen…

Wir sind gespannt auf die nächsten Tage…..

Abflug von Palma – 3.Tag im Videorückblick

Die Nacht war kurz – vor der Küste Palmas. Nach dem Frühstück hieß es dann, gemeinsam Abschied nehmen von der tollen Atlantis-Crew und dem liebgewonnenen Großsegler. Drei unvergessliche Tage an Bord gehen nun leider zu Ende.

Auch der dritte und letzte Tag wurde im Film festgehalten und zeigt wieder viele schöne Impressionen:  http://youtu.be/9FBj5Trm8GU

 

Vom Auftakt an Bord bis zum Sonnenuntergang

Mit einem zugelosten Puzzleteil ging es für alle Teilnehmer an Deck auf die Suche nach dem „passenden Ganzen“. Die so gefundenen Teams stellen ab jetzt die Gruppen für die gemeinsamen Aktionen dar. Nun stand das „offizielle“ Kennenlernen und persönliche Vorstellen auf dem Programm. Hier war schon überraschend, welche Leidenschaften und Fähigkeiten sich in den Teams aufzeigten – z.B. Hobby-Bademeister oder Trainer für Eiskunstläufer 🙂

Auch die Atlantis-Crew hat sich vorgestellt und Interessantes erzählt. Insgesamt sind sie zu neunt an Bord – eine wirklich gutgelaunte Runde aus Spaniern, Holländern und Deutschen. Samy aus Berlin, der sich im „Service“ mit allen Nichtdeckarbeiten um unser Wohl sorgt, bezeichnet selbst die Crew als eine kleine Familie auf Zeit, die sich gemeinsam auf eine ganz besondere Reise begibt. Er selbst ist seit diesem Jahr dabei und schwärmte von dem außergewöhnlichen Flair auf diesem Großsegler.

Ob auf Deck mit einem wunderbaren Blick auf die Küstenlandschaft Mallorcas oder unter Deck in gemütlichen Ambiente, die Atmosphäre hier auf der Atlantis ist wirklich ein besonderes Erlebnis. Um so mehr, wenn man bedenkt, dass die ehemals „Elbe2“ ursprünglich als Feuerschiff gebaut und erst seit 1985 als Segler auf internationalen Gewässern unterwegs ist. Und ein Geheimnis hat die Atlantis noch, verrät uns Samy, der Segler lief auch schon unter grünen Segeln als „Double“ für eine bekannte Fernsehwerbung aus. 🙂

All die Erlebnisse und schönen Momente des heutigen Tages sind nur schwer in Worte und Einzelaufnahmen zu fassen, daher lassen wir abschließend den Rückblick des ersten Tages im Film für sich sprechen:  http://youtu.be/eqg6Rytj9Ns